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PRP-Behandlung

PRP für Haare – Eigenblutbehandlung als mögliche Ergänzung.

PRP steht für Platelet-Rich Plasma. Dabei wird körpereigenes Blut entnommen, aufbereitet und das plättchenreiche Plasma entsprechend dem Behandlungsziel angewendet.

Was ist PRP?

Aufbereitetes körpereigenes Plasma.

Bei einer PRP-Behandlung wird körpereigenes Blut entnommen und aufbereitet, um plättchenreiches Plasma für die medizinisch vorgesehene Anwendung zu gewinnen.

Im Zusammenhang mit Haartransplantationen wird PRP als mögliche ergänzende Behandlung genannt. Ob PRP im individuellen Fall sinnvoll ist und wie oft es eingesetzt wird, entscheidet qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.

PRP

Als Zusatz – nicht automatisch für jeden

PRP ist kein Ersatz für die ärztliche Beurteilung der Ursache des Haarausfalls. Eignung und Behandlungsplan werden individuell festgelegt.

Ablauf

Ein typischer PRP-Ablauf in fünf Schritten.

Die konkrete Anwendung kann je nach Behandlungsziel und Klinik variieren.

Blutentnahme

Eine kleine Menge Blut wird aus einer Vene entnommen.

Zentrifugation

Die Blutbestandteile werden mithilfe einer Zentrifuge getrennt.

Aufbereitung

Das plättchenreiche Plasma wird für die Anwendung vorbereitet.

Anwendung

Das PRP wird entsprechend dem medizinischen Behandlungsziel angewendet.

Weitere Planung

Anzahl und Abstand weiterer Sitzungen werden individuell beurteilt.

Zu Nutzen und SitzungszahlNutzen, Risiken, Anzahl und Intervalle einer PRP-Behandlung müssen individuell ärztlich festgelegt werden. Pauschale Ergebnisversprechen oder starre Sitzungsschemata sind nicht sinnvoll.

PRP zusammen mit einer Haartransplantation anfragen?

Beschreiben Sie Ihr Anliegen in der Online-Haaranalyse. Die Partnerklinik kann anschließend beurteilen, ob PRP als Ergänzung vorgesehen ist.

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