Blutentnahme
Eine kleine Menge Blut wird aus einer Vene entnommen.
PRP-Behandlung
PRP steht für Platelet-Rich Plasma. Dabei wird körpereigenes Blut entnommen, aufbereitet und das plättchenreiche Plasma entsprechend dem Behandlungsziel angewendet.
Was ist PRP?
Bei einer PRP-Behandlung wird körpereigenes Blut entnommen und aufbereitet, um plättchenreiches Plasma für die medizinisch vorgesehene Anwendung zu gewinnen.
Im Zusammenhang mit Haartransplantationen wird PRP als mögliche ergänzende Behandlung genannt. Ob PRP im individuellen Fall sinnvoll ist und wie oft es eingesetzt wird, entscheidet qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.
PRP ist kein Ersatz für die ärztliche Beurteilung der Ursache des Haarausfalls. Eignung und Behandlungsplan werden individuell festgelegt.
Ablauf
Die konkrete Anwendung kann je nach Behandlungsziel und Klinik variieren.
Eine kleine Menge Blut wird aus einer Vene entnommen.
Die Blutbestandteile werden mithilfe einer Zentrifuge getrennt.
Das plättchenreiche Plasma wird für die Anwendung vorbereitet.
Das PRP wird entsprechend dem medizinischen Behandlungsziel angewendet.
Anzahl und Abstand weiterer Sitzungen werden individuell beurteilt.
Beschreiben Sie Ihr Anliegen in der Online-Haaranalyse. Die Partnerklinik kann anschließend beurteilen, ob PRP als Ergänzung vorgesehen ist.